Unterstützung von Seeleute auf Handels-und Kreuzfahrtschiffen
Kollektenbitte
Kaum Zeit für Landgang!
Seeleute, ob auf Frachtschiffen oder vor allem Kreuzfahrtschiffen, kommen in ihrer knappen Freizeit kaum an Land. Kaum sind die Gäste von Bord, kommen schon wieder die nächsten! Kurze Oasen bieten die Seafarer's Lounges und Seemannsclubs in unseren Häfen!
Kollektenzweck
Vor allem kleine Küstenmotorschiffe, aber auch die großen Kreuzfahrtschiffe (über 500 Anläufe in allen deutschen Häfen!) bleiben im Schatten ihrer Schiffe! Kleine Schiffe müssen häufig im Hafen die Position wechseln, um z.B. Container zu laden und zu löschen. Da kommt keiner von Bord.
Und wenn die Seeleute an ihren Schiffen abgeholt werden, freuen sie sich auf kurze Stunden in den Clubs für Seeleute oder den sog. Seafarer's Lounges, wo sie kostenlos mit ihren Familien per Internet in Kontakt treten können, denn das gibt nicht immer an Bord und wenn, nur sehr begrenzt. Hier können wir nicht nur mit Orten, sondern z.B. mit mobilen Transpondern unterstützen. Für diese und andere Unterstützungsmöglichkeiten sammeln wir dieses Jahr 2026! Bitte unterstützen Sie die Seeleute, die tagtäglich unsere Waren liefern, damit wir so leben können, wie wir es tun!
Abkündigung
Die 11 Nordkirchenpartnerstationen der Deutschen Seemannsmission (DSM) in Brunsbüttel, Hamburg, Kiel, Lübeck und Rostock stehen als Diakoniewerk für Seeleute tagtäglich mit unterschiedlichsten Angeboten für die Seeleute aus aller Welt ein, die zu uns kommen.
Religionen, Konfessionen, Weltanschauungen bereichern unsere Arbeit, ohne das eigene evangelische Profil aufzugeben.
Kurze Hafenliegezeiten verunmöglichen oft Landgänge oder verkürzen sie stark. Die Besuchsservices der DSM , Clubs und Hotels bieten Abwechslung vom oft eintönigen und 6h-Rythmus Arbeitstag an Bord über Tage, Wochen und Monate.
Besonders Besatzungen von Kreuzfahrtschiffen kommen oft nicht an Land. Ihnen bleiben nur die Lounges.
Im Schatten ihrer Kreuzfahrtschiffe können sie für wenige Stunden mit ihren Lieben in Kontakt treten. Denn Internet ist an Bord oft begrenzt oder auf kleinen Küstenschiffen nicht vorhanden. Auch in deutschen Häfen gibt s in der Regel kein Internet für sie!
Mit SIM-Karten und Transpondern können wir hier ein bisschen unterstützen oder durch den Verkauf von asiatischen Snacks. Wir liefern Post, wechseln Geld und transferieren es, wo nötig. Diese Arbeit benötigt Zeit und Geld und viel Unterstützung auch durch Ehrenamtliche, die geschult werden müssen. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung! Danke!
Fürbitte
Dreiniger Gott! Über alle Meere kommen Menschen zu uns und gehen wieder, damit wir gut leben dürfen!
Gib Ihnen immer wieder neue Kraft, ihre Familien zurückzulassen, die Einsamkeit auf See zu bestehen und die Gefahren, die nicht nur durch Wind und Wetter drohen, sondern auch durch Piraten und Kriege!
Sei Du bei Ihnen tagtäglich, segne sie und alle Schiffe auf See!