cara*SH und contra – die Fachstelle gegen Menschenhandel bitten um Ihre Unterstützung

Kollektenbitte

cara*SH und contra – die Fachstelle gegen Menschenhandel bitten um Ihre Unterstützung

contra – Fachstelle gegen Frauenhandel in SH

Michaela Ochmann

Kollektenzweck

Immer wieder melden sich bei "contra – Fachstelle gegen Frauenhandel" Betroffene von Zwangsarbeit und Menschen, die mit der Prostitution aufhören wollen. Sie wollen sich aus prekären Strukturen lösen, haben aber nicht die nötigen Ressourcen. Mit Ihrer Kollekte kann die Fachstelle Nothilfe und Beratung leisten. Zwangsarbeit ist eine Form der modernen Sklaverei, sie existiert auch in Deutschland und auf dem Gebiet der Nordkirche. Leidtragende sind Frauen, Männer, Jugendliche aus der ganzen Welt. Sie arbeiten meist stark isoliert in den unterschiedlichsten Branchen: in der Industrie, Hotellerie, Hauswirtschaft und Pflege oder als Au-Pair. Unter falschen Versprechungen werden sie nach Deutschland angeworben. Manchmal erhalten sie kaum Lohn, manchmal gar keinen. Es gibt auch Menschen, die in der Prostitution tätig sind, ohne Gewalt und Ausbeutung. Sie haben oft keinen eigenen Wohnraum und verbleiben ungewollt in der Prostitution, ihre Lage wird immer prekärer. Die Erfahrungen der Ratsuchenden bei cara und contra unterscheiden sich, eins haben sie aber alle gemeinsam: Die Menschen haben oft wenig Möglichkeiten, Hilfe zu finden. Die Beraterinnen wollen Betroffene aufklären, mit intensiver Beratung und Nothilfe begleiten. Dies ist derzeit in der Landesförderung nicht vollständig abgedeckt. Mit Ihrer Unterstützung können Betroffene unterstützt werden, die Ausbeutung oder prekäre Situationen aktiv zu verlassen, sich zu sortieren und eine neue Zukunftsperspektive zu entwickeln.

Kontoverbindung

Kontoinhaber
HB5 Ev. Bank
IBAN
DE50 5206 0410 1606 5650 00
BIC
GENODEF1EK1
Bankname
Evangelische Bank
Verwendung­szweck
contra 0260000000