Seemannsmission – inmitten von Stahl, Lärm, 70-Stunden-Woche einfach Mensch sein!

Kollektenbitte

Helfen Sie, dass wir gut für Seeleute aus aller Welt da sein können. Monatelang arbeiten und leben sie an Bord. Sie bringen Waren zu uns und in die Welt. Fern der Heimat können sie selten an Land.

Die Seemannsmission besucht sie an Bord und ermöglicht
ihnen einiges, was sonst unerreichbar wäre.

 

Deutsche Seemannsmission Schleswig-Holstein

Pastor Matthias Ristau

Kollektenzweck

Seeleute sehnen sich, mal raus zu kommen, doch die Häfen sind oft abgelegen. Gut, dass da Menschen sind, die sie an Bord besuchen. Oder sie vom Schiff abholen und zum Seemannsclub oder mal in die Stadt bringen, wenn genug Zeit ist. Was sonst unerreichbar wäre, wird möglich. Wir kennen die Welt der Seeleute und bieten ihnen, was sie brauchen, sei es Kommunikation mit zu Hause, Transport, Gespräche oder einen Ort, an dem man einfach Mensch ist.

Wir bieten:

Bordbesuche:
In der Hektik des Hafenalltags als Mensch gesehen werden, erzählen, Hilfe erfahren, nach Hause telefonieren, Zeitung lesen, Informationen über den Hafen bekommen.

Seemannsheime:
Sich zu Hause fühlen. Gemeinschaft erleben, Verständnis finden, Privatsphäre

Seemannsclubs:
Für ein paar Stunden festen Boden spüren. Kontakt mit der Familie per Internet oder Telefon, sich bewegen, feiern, reden, relaxen.

Seafarers‘ Lounge für Crews von Kreuzfahrtschiffen:

WLAN und Sim-Karten fürs Handy, einkaufen was an Bord nicht zu haben oder teuer ist, Geld überweisen, jemanden zum Reden.
Diese Dienste sind personalaufwändig, wir brauchen viel Zeit und fahren viele Kilometer durch die Häfen. Ohne Ehrenamtliche und ohne Spenden ist das nicht möglich.

Deutsche Seemannsmission in der Nordkirche: in Brunsbüttel, Kiel, Lübeck, Rostock, Sassnitz und mehrfach in Hamburg.

Wir vermitteln Besuche bei der Seemannsmission.

Ihre Kollekte kommt direkt der Arbeit zu Gute. Verwaltungs­kosten werden anders finanziert.

Vielen Dank!

Abkündigung

Seeleute sehnen sich, mal raus zu kommen, doch die Häfen sind oft
abgelegen. Gut, dass da Menschen sind, die sie an Bord besuchen. Oder
sie vom Schiff abholen und zum Seemannsclub oder mal in die Stadt
bringen, wenn genug Zeit ist. Was sonst unerreichbar wäre, wird möglich.
Wir kennen die Welt der Seeleute und bieten ihnen, was sie brauchen,
sei es Kommunikation mit zu Hause, Transport, Gespräche oder einen Ort,
an dem man einfach Mensch ist.

Wir bieten:

• Bordbesuche:
In
der Hektik des Hafenalltags als Mensch gesehen werden, erzählen, Hilfe
erfahren, nach Hause telefonieren, Zeitung lesen, Informationen über den
Hafen bekommen.

• Seemannsheime:
Sich zu Hause fühlen. Gemeinschaft erleben, Verständnis finden, Privatsphäre

• Seemannsclubs:
Für
ein paar Stunden festen Boden spüren. Kontakt mit der Familie per
Internet oder Telefon, sich bewegen, feiern, reden, relaxen.

• Seafarers‘ Lounge für Crews von Kreuzfahrtschiffen:

WLAN und Sim-Karten fürs Handy, einkaufen was an Bord nicht zu haben oder teuer ist, Geld überweisen, jemanden zum Reden.
Diese
Dienste sind personalaufwändig, wir brauchen viel Zeit und fahren viele
Kilometer durch die Häfen. Ohne Ehrenamtliche und ohne Spenden ist das
nicht möglich.

Deutsche Seemannsmission in der Nordkirche: in Brunsbüttel, Kiel, Lübeck, Rostock, Sassnitz und mehrfach in Hamburg.

Wir vermitteln Besuche bei der Seemannsmission.

Ihre Kollekte kommt direkt der Arbeit zu Gute. Verwaltungs­kosten werden anders finanziert.

Kommen Sie uns gerne mal bei der Seemannsmission besuchen, wir zeigen Ihnen gerne etwas von der Welt der Seeleute und unserer Arbeit.

Vielen Dank!

Fürbitte

 

Gott, Schöpfer des
Himmels und der Erde und der Meere,

wir danken Dir für
die Seeleute. Sie sind monatelang fern der Heimat unterwegs und
bringen uns viel von dem, was wir täglich brauchen.

Wir bitten Dich,
behüte sie auf See und in fremden Häfen, in Stürmen und Gefahr.

Sei du auch bei
ihren Familien, die auf sie warten und um sie bangen.

Wir bitten dich für
alle, die sich in den verschiedenen Seemannsmissionen bei uns und
weltweit für die Seeleute einsetzen: gib ihnen ein offenes Herz und
offene Augen, dass sie den Seeleuten gute Gastgeber und Begleiter
sind.

Wir beten für alle, die in Schifffahrtsfirmen,
Verwaltungen, Behörden und Politik Verantwortung tragen, dass sie
nicht vergessen, dass die Schiffe nicht nur Waren transportieren.
Lass sie bei ihren Entscheidungen immer daran denken, dass an Bord
der Schiffe Menschen leben und arbeiten.

 

Kontoverbindung

Kontoinhaber
Seemannspfarramt
IBAN
DE22 5206 0410 0106 4063 78
BIC
GENODEF1EK1
Bankname
Evangelische Bank
Verwendung­szweck
Kollekte Seemannsmission Nordkirche